Sonntag, 3. April 2016

MEIN FOTOSTUDIO #1 - Von vornherein ausgeschlossen?!

Hallo ihr Lieben,

wie so oft stolpere ich auf verschiedenen Social Networks auf zig Zitate. Heute bin ich allerdings auf eines gestoßen, welches einfach perfekt zu meiner momentanen Situation passt. 

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.“

- Albert Einstein

Seit dem Moment, als ich das erste mal die Kamera von meiner Großtante in den Händen hielt, was so mit ziemlich genau im Alter von 7 Jahren war, fing ich schon fleißig an zu knipsen. Die Kamera war wie ein tolles Spielzeug und was mich von Anfang an begeisterte, dass man mit diesem kleinen, schwarzen Klumpen Momente festhalten und Erinnerungen erschaffen konnte. Ich habe die Kamera oft mitnehmen dürfen und habe Fotos von Freunden und mir gemacht, auch, wenn etwas besonderes anstand durfte sie nicht fehlen. Ganz zu schweigen von den unzähligen Fotos, die von meiner Familie entstanden sind, wenn ich mal wieder durch das Haus gehüpft bin wie ein Flummi und alle beim kochen, bügeln oder schlafen fotografiert habe. Mein armer Bruder musste auch darunter leiden. Er ist 5 Jahre älter als ich und die kleine nervige Schwester stürmte dauernd in sein Zimmer und somit wurde er auch Opfer meiner Taten. Ich denke die existierenden Fotos aus solch Situationen spiegeln meinen Bruder sehr genervt und sauer da. Seltsam. Irgendwann machte mein Bruder neben der Schule Hochzeitsfotos, um sein Taschengeld aufzustocken. Er hatte sich eine Spiegelreflexkamera gekauft, natürlich noch analog. Wir hatten in unserem Haus eine winzig kleine Gästetoilette, welche nicht genutzt wurde und somit funktionierte mein Bruder diese in eine Dunkelkammer um. Ich fand das alles super spannend, war aber noch zu jung, um da wirklich was mit anfangen zu können. 
Irgendwann kamen dann die ersten Digitalkameras auf den Markt und ich bekam eine von meinem Vater geschenkt. Jetzt drehte ich völlig durch. Die Anzahl der Fotos war nicht mehr so begrenzt wie bei den analogen Kameras, da Filme nun durch Speicherkarten ersetzt worden waren. Die Fotos sammelten sich, wie dreckige Wäsche im Wäschekorb, auf meinem PC an. Es kamen immer neuere Digitalkameras mit immer mehr Funktionen auf den Markt, doch ich konnte den Hals nicht vollkriegen von Funktionen und Qualität. Eine digitale Spiegelreflexkamera. Das war dann mit 18 Jahren mein Traum. Mein Vater fing damit an, ich solle es beruflich machen, ich soll meine Kreativität ausleben und mein Können nicht verschenken. Ich beteuerte immer wieder, dass es nur ein Hobby bleiben soll. Damals war ich mir schon dessen bewusst, wie teuer dieses ganze Equipment ist. Ehrlich gesagt wusste ich auch noch garnicht, wo mein beruflicher Weg hingehen sollte. Ich hatte immer im Kopf mit Kindern zusammen zu arbeiten oder was kosmetisches zu machen. Doch dann bekam ich von meinem Vater und meiner Oma meine erste digitale Spiegelreflexkamera geschenkt. Canon EOS 550D. Ich war glücklich und habe mich gefreut wie ein kleines Kind und wenn ich mich recht erinnere sind mir damals sogar ein paar Tränen übers Gesicht gekullert. Immerhin sind diese Kameras nicht gerade günstig und es war kein alltägliches Geschenk. Die ersten kleinen Aufträge trudelten ein. Mein Standard-Objektiv reichte mir nicht mehr aus und ich schaffte mir ein neues an. Ein Makro-Objektiv, welches aber auch super für Portraitfotos war. Nach und nach sammelte sich immer mehr Zubehör an. Ich kaufte mir ein Hintergrundsystem inklusive einer Hintergrundrolle und übte mich an Freunden und Bekannten. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Ein neues Stativ, wieder ein neues Objektiv, wieder eine neue Kamera. Nun sitze ich hier, schaue in meine Vitrine und bin stolze Besitzerin einer Canon 5D Mark III, anderen Kameras und etlichem Zubehör. Um jetzt allerdings mal auf den Punkt zu kommen. 

Fotostudio - Blick aus einem der Studioräume
Für mich war dieses Ding mit dieser selbstständigen Fotografin völlig ausgeschlossen, alleine aus Kostengründen. Jetzt hat sich allerdings unerwartet eine Chance geboten, welche ich nun definitiv nutzen werde.

Fotostudio - Eingangsbereich

Ich hatte am 1. April die Schlüsselübergabe zu meinem ersten eigenen Studio und nein, dass ist kein Aprilscherz. Mitte April kann es dann hoffentlich losgehen.

Fotostudio - Zukünftiger Büroraum

Das war nun ein kleiner Teil von meinem Leben, mir und meiner Kamera. Wenn es euch interessiert und ihr die kleine, eigene Geschichte meines Studios mitverfolgen wollt, dann schaut gerne öfter auf meinem Blog vorbei, denn ich werde hier die ganzen Fortschritte oder aber auch Misserfolge fleißig posten. 


Nun wünsche ich euch erstmal noch einen schönen Sonntag und gewähre euch noch einen Blick in die Studiotoilette. 

Fotostudio - Toilette
Irgendwie ja schon wieder kultig und stilvoll. Zumindest auf irgendeine Art und Weise.

Eure Diane. 

Freitag, 25. März 2016

Kokosöl - Anwendung & Wirkung

Hallo ihr Lieben,

lange schon wird das Kokosöl gehypt und zählt aufgrund seiner vielfältigen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit zu den besonders wertvollen Lebensmitteln. Aber was kann man eigentlich alles damit machen und wie wirkt es wo? Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt und auch schon einige Dinge ausprobiert. Meine Recherchen und Erfahrungen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.


Kokosöl ist wohl tatsächlich ein Allround-Talent und hier nun alles rund um's Wundermittelchen und warum es nicht nur einen Platz in der Küche zum kochen, sondern auch im Bad zur gesundheitlichen und kosmetischen Pflege verdient hat.


ENTGIFTUNG

Kokosöl hat eine entgiftende Wirkung auf und in dem Körper. Ein bis zwei Teelöffel von dem Öl soll man sieben Mal am Tag über einen Zeitraum von ein bis sieben Tagen zu sich nehmen. Der Körper wird auf diese Weise von Giften, Verunreinigungen und sogar Candida gereinigt.

ÖLZIEHEN

Ölziehen bekämpft nicht nur die Bakterien im Mundbereich sondern im ganzen Organismus. Ebenfalls hilft es gegen Zahnfleischbluten, Mundgeruch verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und als netter Nebeneffekt am Rande werden die Zähne dadurch weißer. Ähnlich wie bei der Entgiftung nimmt man einen Esslöffel Kokosöl in den Mund und spült diesen damit 20 Minuten aus. Am besten macht man es morgens vor dem Zähne putzen und auf nüchternen Magen. Das Öl soll im Mund bestenfalls die meiste Zeit in Bewegung bleiben, zwischendurch kann man allerdings eine kleine Pause machen, in der sich das Öl im Mund verteilt und dort einwirken kann. ACHTUNG! Das Öl keinesfalls wie bei der Entgiftung runterschlucken, da sich darin nun die ganzen Bakterien befinden, welche aus dem Körper raus sollen.

SCHNITTVERLETZUNGEN UND SCHÜRFWUNDEN

Wer sich mal wieder beim Kartoffel schälen geschnitten hat oder sich bei der Suche nach seinen Hausschluppen unter'm Bett die Knie wund geschürft hat, dem dürfte Kokosöl ebenfalls behilflich sein. Es schützt vor Infektionen und unterstützt die Haut beim Heilungsprozess. Ebenfalls kann es der Narbenbildung vorbeugen. Dafür muss man das Öl lediglich auf die betroffenen Stellen geben.

SCHUPPEN

Kokosöl dient als einfache, aber wirkungsvolle Anti-Schuppenkur. Einfach das Öl auf die Fingerspitzen nehmen und in die Kopfhaut einmassieren. Diesen Vorgang sollte man mehrmals wöchentlich durchführen.

HAARSPÜLUNG

Kokosöl sorgt für ein besseres Haarwachstum, wirkt Haarausfall entgegen und fördert die Regeneration trockener und spröder Haare. Das Öl legt sich um jedes einzelne Haar, versorgt es mit  Feuchtigkeit und lässt es dadurch weich und glatt strahlen. Man verteilt etwas Öl in den Händen und trägt es dann auf der Kopfhaut und den Haaren auf. Nachdem man das Öl einige Minuten einwirken lassen hat kann man die Haare wie gewohnt waschen.

HAARKUR

Kokosöl wirkt auf der Kopfhaut und den Haaren wie oben schon geschrieben. Um es als Haarkur zu benutzen gibt man es ebenfalls auf die Kopfhaut und Haare und lässt es mindestens 30 Minuten einwirken. Man kann es allerdings auch über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag rauswaschen. Ebenfalls kann man nach dem Haare waschen etwas Öl in die Längen und Spitzen geben und wie gewohnt föhnen und stylen.

MAKE-UP-ENTFERNER

Kokosöl ist ein sehr effektiver Make-Up-Entferner. Auch in den alltäglichen Abschminkprodukten ist meist Öl enthalten, da das Make-Up so viel einfacher abzuwaschen ist. Der Vorteil sich mit Kokosöl abzuschminken ist, dass es weder die Haut austrocknet, im Gegenteil, es spendet der Haut Feuchtigkeit, noch führt es zu Hautirritationen. Man nimmt etwas Öl in die Hände, verteilt es im Gesicht, bis alles rein ist und wäscht es dann mit Wasser ab.

HAUTPFLEGE

Da Kokosöl für die Haut nicht nur feuchtigkeitsspendend ist sondern auch entzündungshemmend und antimikrobiell ist es für viele Arten von Hautproblemen geeignet. Dazu zählen unter anderem Akne, Neurodermitis, Ausschlag und Ekzemen. Wem es für den Tag über zu fettig ist, der kann sich abends vor dem schlafen gehen an den betroffenen Stellen mit dem Öl eincremen.

LIPPENPFLEGE

Ebenso wie auf der Haut, sorgt Kokosöl auch auf den Lippen für Feuchtigkeit und sorgt für seidig glatte Lippen. Statt also ein teures Lippenbalsam zu benutzen kann man auch auf Kokosöl zurück greifen.

Ich hoffe, dass hier ein paar hilfreiche Tipps für euch dabei waren und vielleicht habt ihr ja sogar selber Erfahrung mit Kokosöl? Falls ja, würde ich mich freuen, wenn ihr mir darüber berichtet.

Eure Diane.


Montag, 29. Februar 2016

Do it yourself - Home Decor

Hallo ihr Lieben,

heute komme ich mal mit einem DIY um die Ecke gehopst. Es gibt so viele schöne Dinge, die man selber machen kann und das meist für sehr, sehr wenig Geld oder manchmal sogar mit Sachen, die man schon zu Hause hat. Was man allerdings vor allem braucht: IDEEN & INSPIRATIONEN! Und die hatte ich bei diesem DIY und möchte es euch gerne vorstellen.




Für das erste DIY benötigt ihr:

- Kakteen oder andere kleine Pflänzchen
- Kakteenerde oder dementsprechend andere Erde
- Dekosteine, da könnt ihr aber auch andere nach eurem Geschmack nehmen
- Glasgefäß

Bis auf die Kakteenerde, welche ich vom Baumarkt habe, habe ich alle Produkte aus dem IKEA.



Für das erste DIY benötigt ihr:

- Dekosteine, die könnt ihr natürlich ebenfalls wieder nach eurem Geschmack aussuchen
- Kerzen, da sind der Kreativität auch keine Grenzen gesetzt
- Glasgefäße

Diese Produkte sind ebenfalls alle aus dem IKEA.


Die Anleitung zu diesen beiden DIY's findet ihr auf meinen YouTube-Channel, dort könnt ihr gerne vorbei schauen!



Hier seht ihr vorab schonmal die Ergebnisse:




Dienstag, 23. Februar 2016

KEIN SEELENSTRIPTEASE!

Hallo liebe Leser,

am 13. Februar 2016 war ich im ZAKK in Düsseldorf auf dem Konzert von "Von Brücken". Seitdem schwirrten Gedanken in meinem Kopf herum, die ich gerne teilen würde. Zum Konzert, aber auch zu Nicholas Müller, dem Sänger der Band, damals der Sänger von "Jupiter Jones". Mir fehlen immer noch die Worte und deshalb schreibe ich nun einfach drauf los.

Ich bin auf "Von Brücken" völlig per Zufall gekommen. Ich habe nachts im TV rumgeschaltet und bin dann bei der Sendung "Rockpalast" hängen geblieben. "Von Brücken" spielte dort ein Konzert in einer Kirche und ich lies es einfach mal laufen. Meine Begeisterung stieg von Song zu Song. Was mich dann umgehauen hat war der Song "Lady Angst". Dieser treibte mir Tränen in die Augen und verbreitete auf meinem Körper Gänsehaut. Hier mal ein kleiner Auszug aus dem Songtexte.





















Lady Angst bittet zum Tanz
Malt den Teufel an die Wand
Und sie fährt mir in alle Glieder
Und sie singt mir die alten Lieder


Lady Angst bittet zum Tanz
Ich nehm' die Beine in die Hand
Ich sing' nie mehr die alten Lieder
Und ich brenne den Tanzsaal nieder


- (c) Von Brücken

Kurz darauf folgte in der Sendung ein Interview mit der Band und Nicholas erzählte, dass er eine Angststörung hatte/hat und auf Grund dessen aus seiner ehemaligen Band "Jupiter Jones" ausgetreten ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nichtmals, dass er der Sänger von "Jupiter Jones" war. Ich googelte also und sah den krassen optischen Unterschied von Nicholas damals und heute. Wie dem auch sei. Ein paar Tage später schaute ich ob sie irgendwo in meiner Nähe ein Konzert geben und das taten sie auch. Ich fragte meinen Freund, der eigentlich überhaupt nicht auf deutsche Musik steht, ob er Lust hat mitzukommen. Somit bestellte ich dann zwei Karten und war vor 10 Tagen dort.

Vorab: Ich habe meine Kamera extra zu Hause liegen lassen, da ich das Konzert genießen wollte und ich genau wusste, dass ich ansonsten die ganze Zeit nur rumgeknipst hätte. Dennoch habe ich ein paar Handyvideos zusammengeschnitten. (Video folgt.) Das Konzert war der Wahnsinn und ich möchte mich von ganzem Herzen bei den ganzen, tollen Musikern von der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Ich mit meinen 1,58m stand ganz hinten und hatte zum Glück eine kleine Lücke gefunden, durch die ich alles sehen konnte. Ich hatte mich unauffällig ein Stück hinter die Abgrenzung des Lichttechnikers gemogelt, dass schien allerdings okay gewesen zu sein. Die Stimme, die Texte, die Band, einfach perfekt. Nicholas haute einen Witz nach dem anderen raus und brachte damit die ganzen 800 Besucher zum lachen. Ich kann nur sagen, dass es sich gelohnt hat und ich mir das Konzert sogar ein zweites Mal anschauen würde. Es war ein schöner, lustiger und emotionaler Abend zugleich.

Nun zum etwas ernsteren Teil dieses Posts, der mir sehr am Herzen liegt. Warum mich die Band und auch das Lied "Lady Angst" von Anfang an so gepackt hat, hat den Grund, dass ich selber unter einer Angststörung leide. "KEIN SEELENSTRIPTEASE!" Nicholas sagte in einem Interview, dass er keinen Seelenstriptease hinlegt, er nicht sagt, woher die Angststörung kommt, aber man darüber reden können sollte. Und diese Worte möchte ich gerne übernehmen und stimme ihm vollkommen zu. Die Angststörung ist nach den Depressionen die wohl weitverbreitetste psychische Erkrankung. Millionen von Menschen alleine in Deutschland sind von Angststörungen betroffen und ich finde es einfach traurig und dumm, dass darüber viel zu wenig gesprochen wird. Über so viele körperlichen Krankheiten wird ständig berichtet, doch was die psychischen Erkrankungen angeht, scheinen diese mir ein Tabu-Thema zu sein, was nicht sein kann und darf. Ich selber kann mich noch genau daran erinnern, dass ich garnicht wusste, was ich habe. Ich dachte ich wäre körperlich krank und habe mich bei meinem Hausarzt komplett durchchecken lassen und dann fiel die Diagnose. Vorher hatte ich noch nie etwas von Angststörungen gehört, machte mich selber im Internet schlau und googelte wie eine Bekloppte, da ich damit anfangs so rein garnichts anfangen konnte. Im Laufe der Jahre hat sich meine Angststörung durch Verhaltenstherapie und medikamentöse Behandlung gebessert, ich bin schlauer geworden, weiß jetzt viel mehr darüber, könnte vermutlich ein Buch darüber schreiben. Dennoch ist das alles ein harter Kampf und niemand, wirklich niemand, sollte sich dafür schämen. Es darf kein Tabu-Thema mehr sein, es dürfte es eigentlich noch nie gewesen sein, denn der Kampf gegen die Angst ist hart genug und in dieser Zeit ist darüber zu sprechen so wichtig. Im übrigen, war dies mein erstes Konzert. Ich habe mich getraut, mich in eine Menschenmenge zu werfen und bin stolz. Für die, die es nicht nachempfinden können, es ist, als würde man in ein Becken voller Haifische springen.


Foto: (c) Von Brücken























Endwort zu diesem Post: Ich finde es toll, dass es Menschen wie Nicholas gibt, die in der 
Öffentlichkeit dazu stehen und versuchen anderen Menschen klarzumachen "Hey, dass ist nichts, wofür man sich schämen muss." Auch denke ich, dass er vielen mit seiner Geschichte Mut macht und seine wahren Worte helfen. Er ist auch als Botschafter für den Angst-Hilfe e.V. unterwegs, wen das interessiert oder vielleicht sogar weiterhilft, hier der Link:

Wer sich für die Band interessiert, hier die Homepage:

Somit verbleibe ich erstmal mit lieben Grüßen,
eure Diane.

Montag, 7. Dezember 2015

Wenn aus Arbeitskolleginnen Freundinnen werden

Hallo ihr Lieben,

ich war heute bei einer sehr guten Freundin. Ihre kleine Tochter hat sich meine Kamera geschnappt und sich als Fotografin probiert. Sie hat fleissig rumgeknipst und wirklich schöne Schnappschüsse hinbekommen. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich diese mal mit euch teile. Anna und ich haben uns auf der Arbeit kennengelernt und mittlerweile ist sie einfach da und nicht mehr wegzudenken.



... weil wir über alles reden können.



... weil wir gackernde Hühner sind.



... weil wir zusammen stundenlang Blödsinn machen können.


Zum Schluss noch ein passendes Zitat:


"Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt,
gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft, keinen größeren Reichtum,
keine größere Freude." 

- Epikur von Samos

Sonntag, 6. Dezember 2015

2. Advent

Hallo ihr Lieben,

wie angekündigt hier die "Geschenkideen für IHN". Eigentlich sind es die Duft-Klassiker für Männer, welche meiner Meinung nach auch wunderbar duften. Also, falls ihr noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für euren Partner, Vater, Bruder oder sonst einem Menschen mit männlichem Geschlecht seid, dann schaut euch doch einfach mal an, was ich hier zusammen gesucht habe. Kurz und knapp, hier die Ideen. Mich würde mal interessieren, was ihr so für Männerparfums kennt, welche vielleicht nicht so bekannt und gut duften?!

Eure Diane.



Hier die Links zu den Parfums:

Sonntag, 29. November 2015

1. Advent

Hallo ihr Lieben,

passend zum 1. Advent dachte ich mir, dass ich einen Post über "Geschenkideen" verfasse. Langsam aber sicher kommt Weihnachten immer näher, die Weihnachtsmärkte sind aufgebaut, es wird Glühwein getrunken und gebrannte Mandeln gegessen und die Suche nach den passenden Geschenken für seine Liebsten geht los. Wie ich finde, kann man wirklich IMMER gut Parfum verschenken. Es ist nicht das einfallsreichste Geschenk, aber trotzdem etwas schönes und nützliches, wenn es denn der richtige Duft ist. Ich persönlich habe seit längerem ein paar Favoriten, welche in die süße Duftrichtung gehen. Oder aber wie man so schön sagt "blumig-orientalisch". Oder so ähnlich. Teilweise gibt es auch schöne Duftsets. Ich habe hier ein paar von meinen Favoriten für euch
zusammen gestellt und vielleicht ist ja etwas dabei, was ihr verschenken könnt oder ihr euch sogar selber wünschen könnt.
Zum 2. Advent wird es auch noch einen Post über "Geschenkideen für IHN"geben.

Liebste Grüße, Diane.

Hier die Links zu den jeweiligen Parfums:

Dienstag, 10. November 2015

Weihnachtswahnsinn

Also, wenn ich nicht in allen möglichen Geschäften durch diverse Artikel darauf aufmerksam gemacht werden würde, wäre mir doch beinahe entgangen, dass nächsten Monat Weihnachten ist. Überall herrscht die völlige Reizüberflutung bezüglich Weihnachten. Von den Schokoladen-Weihnachtsmännern in den Supermärkten, von denen ich ehrlich gesagt auch schon zwei verputzt habe, bis hin zu völlig verstrahlten Rentieren, welche selbstverständlich eine Schleife um den Hals tragen. Was wäre denn auch ein Rentier ohne Schleife um den Hals? Die blinkenden Rentiere reichen natürlich nicht aus als Deko, nein! Sie ziehen meist einen Schlitten mit DEM WEIHNACHTSMANN und drei Geschenken für über Millionen von Kindern hinter sich her. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich natürlich auch noch das Modell mit dem Schneemann holen, der sitzt dann freundlich grinsend neben dem Weihnachtsmann. Schneemänner sind eben immer sehr freundlich und ausdrucksstark. Alle Schneemänner tragen ja auch eine Mütze, 'nen Schal und Handschuhe, wäre ja sonst einfach viel zu kalt, wir wollen ja nicht, dass sie sich die Möhre abfrieren. Aber nun genug Sarkasmus. Wir wissen alle, dass es überall auf der Welt schon sehr früh weihnachtet und beschweren uns jedes Jahr auf's neue darüber. Wenn es allerdings nicht so wäre, wäre es sicher auch wieder verkehrt. Dann würde die Oma ihre Tochter ganz aufgeregt anrufen um ihr zu sagen, dass ihr Enkel dieses Jahr keinen Schokoladen-Weihnachtsmann bekommt, weil es die ja jedes Jahr immer erst so spät zu kaufen gibt und sie es leider nicht mehr geschafft hat einen zu bekommen, da sie schon ausverkauft waren. Da kaufen wir doch weiterhin lieber an Ostern die reduzierten Weihnachtsmänner, die übrig geblieben sind und bald ablaufen.

Zugegebener Maßen komme ich dieses Jahr kurioser Weise auch schon relativ früh in eine minimale Vorweihnachtsstimmung. Woran es liegt weiß ich selber nicht so genau. Vielleicht, weil ich das erste mal Weihnachten in meiner ersten eigenen Wohnung habe. Ich kann mir den größten und dicksten Weihnachtsbaum kaufen und den mit so viel Lametta beschmeißen, wie ich lustig bin und alles so dekorieren, wie ich es haben möchte. Ja, vielleicht werde ich dieses Jahr wie der Kerl aus dem Film "Schöne Bescherung" und befestigte überall Lichterketten. Wobei bei ihm ist das ganze Haus abgefackelt und die Katze hat den Weihnachtsbaum umgerissen. Vielleicht baue ich mir doch lieber eine Seilbahn von meinem Balkon bis zum nächsten Baum, wie bei "Kevin allein zu Haus", wäre schon ne ziemlich coole Vorstellung.

Zurück zur Deko. Momentan schaue ich mich in Online-Shops auch schon fleissig nach Deko und Geschenken um und habe bei Douglas ziemlich süße Dinge gefunden. Vielleicht ist was für euch dabei.

Einer der momentan wohl angenagtesten Trends: STERNE!



















Links: Decke - Sterne   /   Tasse - Stern   /   Teller - Stern

Süße Windlichter und Duftkerzen. Nicht nur zur Weihnachtszeit eine schöne Idee für gemütliche Stunden zu Hause.




Links: Riverdale Miss Applepie Windlicht   /   Juwelkerze Kerze mit Ring SWEET CUPCAKE   /   Yankee Candle Perfect Pillar Vanilla Cupcake 

GLANZVOLLER Kitsch.






Sonntag, 1. November 2015

Freundschaft

Hallo ihr Lieben,

heute hat meine beste Freundin Geburtstag und aus diesem Anlass möchte ich etwas zum Thema Freundschaft schreiben. Im Februar 2016 sind wir schon 10 Jahre befreundet. Der Gedanke ist jetzt erst wieder hochgekommen und ich konnte das erst garnicht glauben. Meine beste Freundin hält mir immer wieder auf's neue vor, dass sie wegen mir die 1. Folge der 2. Staffel "Desperate Houswives" verpasst hat. Der Grund ist der, dass wir uns an dem Tag zum ersten Mal getroffen haben und gemeinsam in Düsseldorf waren. Allerdings kamen wir nicht zu der Zeit, die wir geplant hatten, zurück. Die Zeit seit diesem Tag verging so unfassbar schnell. Wenn ich mich an unsere gemeinsame Erlebnisse zurück erinnere kommt es mir vor, als wäre es gestern erst gewesen. In diesen ganzen Jahren kam es nur ein einziges Mal zu einem Streit. Wirklich bewundernswert, wenn man da mal so drüber nachdenkt. Ich bin einfach unendlich glücklich darüber eine so wundervolle Freundin an meiner Seite zu haben. Um das ganze jetzt aber nicht zu sehr ins private zu lenken versuche ich ein paar Gedanken zu dem Thema ins allgemeine zu ziehen und kurz zu fassen. Wahre Freundschaften sind unbezahlbar und lebenswichtig. Ich behaupte, dass kein Mensch dieser Welt einsam sein möchte. Das Gefühl, dass da immer jemand ist, der einen lieb hat, den ich lieb habe, das Gefühl, wenn man ganz genau weiß, dass man immer für einander da ist und vor allem, dass man sich vertrauen kann, man sich vor dem anderen nicht schämen muss und man jeden Spaß zusammen machen kann, dass ist einfach unbezahlbar. Gibt es so etwas wie Seelenverwandtschaft? Ich weiß es nicht! Aber scheinbar kann man so unterschiedlich und ähnlich zugleich sein, dass alles perfekt zusammen passt und sich sogar ergänzt. Ich kann jedem nur folgendes mit auf den Weg geben, besonders den jüngeren Mädels:
Wenn ihr eine Freundin habt und ihr ehrlich zueinander seid, wenn alles einfach passt, dann pflegt eure Freundschaft. Es wird sich lohnen. Je länger man sich kennt, desto intensiver wird eine Freundschaft und desto weniger lässt sich diese dann auseinander bringen.

Zum Schluss noch ein kleines Video (gekürzte Version und mit lizenzfreier Musik unterlegt - Nightcore Furry Infinity - River flows in you), welches ich für meine Beste Freundin von uns gefilmt und zusammen geschnitten habe.

Hier also nochmal für sie: HAPPY BIRTHDAY!